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Haltungsbeschreibungen

Auf Börsen, beim Stammtisch und wenn ich Tiere über das Internet abgebe, werde ich oft nach
den Haltungsbedingungen für die Tiere gefragt. Daher habe ich hier einmal kurze Haltungsbeschreibungen für alle die Tiere zusammengefasst, die ich regelmäßig selbst nachzüchte.

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Phyllium_siccifolium_Weibchen_a
Theraphosa blondi Kokon_2a
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Oreophoetes peruana (Peruanische Farnschrecke)

Diese sehr auffällig gefärbte Art ist leicht zu halten und zu vermehren. Da sie eher kühl gehalten werden möchte, ist sie bestens für eine Haltung im Zimmer ohne zusätzliche Heizung geeignet. Allerdings ist das Tier (wie der Name schon andeutet) ein Futterspezialist und ernährt sich ausschließlich von Farnen aller Art.
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Peruphasma schultei (Samtschrecke)

Diese Art trägt ihren Namen zu recht, denn sie ist samtschwarz und hat leuchtend gelbe Ringe um die Augen. Die ausgewachsenen Tiere besitzen kleine rote Flügel, die sie bei Gefahr weit abspreizen. Die Art wurde erst 2004 in Peru entdeckt und kommt ausschließlich auf einem nur ca. 5 ha großen Gebiet vor.
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Phyllium siccifolium (Wandelndes Blatt)

Auch bei dieser Phasmide könnte der Name treffender nicht sein. Wenn die Tiere sich nicht bewegen, dann sind sie wirklich selbst für das geübte Auge sehr schwer vom Blattwerk zu unterscheiden. So wie die anderen Phyllium- Arten ist Phyllium siccifolium ein Meister der Tarnung.
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Theraphosa blondi

Sie ist der Goliath unter den Vogelspinnen. Mit einer Körperlänge von bis 12 cm und Spannweiten jenseits 25 cm ist T. blondi eine der größten Vogelspinnen. Selbst die Jungtiere haben beim Schlupf schon eine Spannweite vom Durchmesser eines Euro-Geldstückes. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl wachsen die Tiere schnell zu einer imposanten Größe heran. Achtung: Kein Kuscheltier!
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Cyriocosmus elegans

Vogelspinnen müssen nicht immer riesig sein. Diese wunderschöne Zwerg-Vogelspinne hat einen kupferfarben glänzenden Carapax und ein interessanten Streifenmuster auf dem Hinterleib. Außerdem fällt der große, ebenfalls kupferfarbige Herz-Fleck auf dem Hinterleib auf. Definitiv eine Spinne bei der es sich lohnt, einmal die Lupe zu Hilfe zu nehmen.
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Hymenopus coronatus

Nicht ganz einfach in der Haltung ist diese sehr ansprechende Gottesanbeterin aus dem tropischen Asien. Die Jungtiere imitieren sowohl in der Bewegung als auch in der Körperzeichnung eine Ameisenart, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Bei adulten Tieren ist der Geschlechtsdimorphismus zwischen dem sehr großen Weibchen und dem viel kleineren Männchen bemerkenswert.
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